Über mich

Nach meinem Abitur habe ich meine Ausbildung an den Döpferschulen Hamburg im Jahr 2004 mit dem physiotherapeutischen Staatsexamen abgeschlossen. Seitdem arbeitete ich bis heute in verschiedenen, renommierten Physiotherapiepraxen und Rehabilitationszentren in Hamburg.

Umfassende Weiterbildung ist mir wichtig, daher studierte ich, aufbauend auf meine deutsche Ausbildung berufsbegleitend Physiotherapie als Bachelorstudiengang in den Niederlanden (Thim van der Laan, Utrecht). Zudem absolvierte ich ein Masterstudium im Gesundheitsmanagement an der FH Magdeburg/Stendal um meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zu erweitern.

Therapeutisch lag mein Behandlungsschwerpunkt von Anfang an im orthopädisch-/chirurgischen Bereich, dabei habe ich hauptsächlich mit Patienten mit Beschwerden am Bewegungsapparat und nach Operationen am Selbigen gearbeitet.

Dozentin an der Berufsfachschule für Physiotherapie

Ich bin seit 2010 Dozentin an den Döpfer Schulen Hamburg (www.doepfer-schulen.de) in den Fächern Chirugie und Gynäkologie. Mit meiner Unterrichtstätigkeit kann ich die Freude an der Arbeit in diesem facettenreichen Beruf weitergeben. Zudem hilft es mir, mein Wissen laufend zu reflektieren und zu erweitern.

Physiotherapie bei Schmerzen

Meine Fortbildungen richte ich stets danach aus, mich in den Bereichen Gynäkologie und Orthopädie weiterzubilden. In meiner Arbeit habe ich häufig mit Schmerzpatienten zu tun. Für diese habe ich mich speziell in folgenden Bereichen fortgebildet:

In meinen 16 Berufsjahren arbeitete ich schon immer viel und gerne mit Schwangeren und jungen Müttern.

Mit den ersten Schwangerschaften in meinem Familien- und Freundeskreis, meiner eigenen Schwangerschaft und den immer wiederkehrenden Fragen nach Behandlungsmöglichkeiten, wuchs mein Interesse für mögliche Therapien für Schwangere und Mütter stetig.

Ein Tabuthema...?

Mir wurde recht schnell klar, dass ich hier auf ein sensibles Gebiet mit vielen Tabus gestoßen bin. Kaum eine Frau spricht gerne und offen über Ihre Probleme nach Entbindungen wie z.B. schmerzende Narben oder Urinverlust.  Von ärztlicher Seite wird über die klassischen Angebote wie Rückbildungsgymnastik hinaus häufig schnell zu Operationen geraten, obwohl hier auch durch Manuelle Therapie und gezielte Behandlung von z.B. Narben eine Linderung erreicht werden kann. Letztlich ist wenig bekannt, dass es Physiotherapeuten gibt, welche  sich auf die Behandlungen von Beschwerden im gynäkologischen Bereich spezialisiert haben und helfen können.

So habe ich mich in den letzten Jahren auf die Behandlung von Schwangeren und Müttern durch Fortbildungen aus dem Physiopelvicakonzept spezialisiert

(www.ag-ggup.de) und möchte mit mamath ein Therapieangebot speziell für Schwangere und Mütter schaffen.

Bei Fragen kontaktieren Sie mich gerne!

Befragen Sie auch Ihre Hebamme und/oder Ihre/n Gynäkologen/-in bzw. Urologen/-in zum Thema Physiotherapie oder informieren Sie sich online auf den Seiten der „Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie Geburtshilfe Urologie und Proktologie“ (www.ag-ggup.de) zum Thema.